Der Torronsuo-Nationalpark unterscheidet sich etwas von den anderen Nationalparks in Südfinnland. Warum? Nun, es ist ein Moor – das größte Hochmoor in Südfinnland. Es ist ein Gebiet mit großen Freiflächen und einigen Bäumen, während die anderen Nationalparks in Finnland aus Wälder bestehen. In alten Zeiten sah der größte Teil Südfinnlands wie das Gebiet im Torronsuo-Nationalpark aus. Die Menschen trockneten jedoch die Moore und verwandelten sie in Acker- oder Waldland. Es hat auch etwas zu bieten für Vogelbeobachter, die daran interessiert sind, Kraniche und Gänse zu sehen.

Ein weiterer Unterschied ist, dass ich auf Entenbrettpfaden laufen musste. Die Wege sind zwischen 1,5 und 10 km lang. Es ist auch möglich, im Winter hierher zu kommen, um Ski zu fahren.

Für Fotografen ist der Torronsuo National Park ein großartiger Ort. Mit einem langen Telezoom-Objektiv – wie meinem Sony 100-400 mm – kann ich in einer solchen Umgebung, in der ich den Hintergrund komprimieren kann, fantastische Bilder erzielen. Es gibt auch einen Aussichtsturm, von dem aus ich ein paar schöne Aufnahmen aus der Gegend machen konnte.

Ich habe den Park auch am frühen Morgen gegen 6.30 Uhr besucht und konnte ein paar Bilder mit aufsteigendem Nebel machen. Ich mache lieber Fotos, wenn es Wolken oder Nebel gibt, da dies dem Bild mehr Drama verleiht als ein blauer Himmel.

Direkt neben dem Aussichtsturm befindet sich auch eine neue Feuerstelle. Die Feuerstelle und zwei Tische mit Bänken befinden sich unter einem Dach, sodass man auch bei regnerischen Wetter trocken bleibt

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